En ny version af håndbogen er netop udkommet.

Den nye håndbog findes dog kun som én samlet pdf lige nu. Vi forventer at være klar med en online version i løbet af efteråret.

Se den nye version af Håndbogen

Maschinen für Holz

Stationäre Maschinen

Tischkreissägen, Bandsägen und Abrichtmaschinen müssen in guter Arbeitshöhe platziert werden. Damit vermeidet man es, den Rücken unnötig nach vorne biegen zu müssen. Es müssen Rollböcke zur Unterstützung für lange oder breite Werkstücke vorhanden sein.

Man muss auch Materialien und fertige Werkstücke in guter Arbeitshöhe und möglichst dicht an der Maschine platzieren.

Wenn man Handmaschinen auf Tischen als stationäre Maschinen einsetzt, müssen die Anforderungen an stationäre Maschinen erfüllt sein.

An festen Arbeitsstellen muss Ausrüstung vorhanden sein, die Staub und Späne beim Schneiden absaugen kann. Diese Ausrüstung muss besonders an die einzelnen Maschinen angepasst sein. Abgesaugte Luft darf nicht zurückgepumpt werde.

Bei Holzbearbeitungsmaschinen ist erforderlich, dass der Benutzer darin geschult worden ist, wie man diese Maschinen angemessen verwendet.

Verwenden und testen Sie die Anleitung unter www.maskinkoerekort.dk im Zusammenhang mit dieser Anleitung.

Man darf bei der Arbeit mit Holzbearbeitungsmaschinen generell keine Handschuhe tragen, sofern das Werkzeug nicht ganz gegen Berührung abgeschirmt ist.

Jugendliche unter 18 Jahren dürfen Maschinen mit schnellgängigem schneidendem Werkzeug, wie z.B. Kreissägen, Tischkreissägen, Ablängsägen oder Abrichtern durchaus bedienen, wenn die Maschinen in einer solchen Weise abgeschirmt sind, dass die beweglichen und bearbeitenden Teile während des Betriebs unzugänglich sind und es keine anderen Gefahren bei der Maschinen gibt. Dies gilt jedoch nur, wenn der Jugendliche gründlich in der Benutzung geschult worden ist.

Im Zusammenhang mit der Arbeit muss eine Gebrauchsanweisung auf Dänisch vorhanden sein, die darüber informiert, wie man das Werkzeug aufstellt, bedient und wartet.

Kreissägen (stationäre)

Die Klinge muss eben und ohne Schlinger, „blaue Flecken“ und Risse sein.

  • Die Klinge muss immer scharf und korrekt ausgelegt sein, und es dürfen keine Schneidplatten fehlen.
  • Der Teil der Klinge, der nicht im Holz ist, muss abgeschirmt sein.
  • Man darf nicht die Klingenbedeckung bis zur Klinge hinunter drücken können.

Klingen mit Hartmetallleitplatten müssen sein:

  • Intakt, d.h. es dürfen keine Schneidplatten fehlen.
  • Mit einem Spaltkeil versehen sein.
  • Mit einem Spannungsabfallrelais versehen sein.

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Das Spaltmesser verhindert, dass sich das Holz um die Klinge herum verklemmt und dabei angehoben und gegen den Benutzer zurückgeworfen wird. Und er schirmt die Hinterzähne der Klingen ab, so dass lose Zahnstümpfe nicht nach vorne geworfen werden. Das Spaltmesser muss steif, dicker als die Klinge und dünner als die Auslagen der Zähne sein. (Bei Hartmetallklingen muss sie 0,3 mm dünner als die Schnittbreite sein). Das Spaltmesser muss leicht einzustellen sein.

Tischkreissägen

Beim Längsschneiden muss man die Breitenführung verwenden und es so einstellen, dass das Holz waagerecht nach vorne geführt werden kann.

Die Überdeckung, die Unterdeckung und das Spaltmesser müssen am Platz und eingestellt sein. Bei einem verdeckten Schnitt, z.B. Nuten- und Falzarbeit, kann man die Überdeckung entfernen, da der Holzwerkstoff die Zähne des Keils bedeckt. Wenn die Überdeckung entfernt ist, muss man einen Vorschubklotz verwenden. Nach beendeter Arbeit muss die Überdeckung sofort wieder aufgesetzt werden. Verwenden Sie dort einen Stoßstab oder Griff, wo die Gefahr besteht, dass Sie die Klinge während des Längsschneidens berühren.

Beim Schneiden von Keilen sollte man eine Schablone verwenden und eine Abweiserleiste aufsetzen, damit die kleineren abgeschnittenen Holzstümpfe nicht mit den hinteren Zähnen der Klinge in Berührung kommen können.

Bei der Ablängung (Querschneiden) muss man das Holzwerkstück dadurch steuern können, dass es an eine bewegliche Anlage anliegt.

Ablängsäge (Kappsäge)

Ablängsägen mit einer Klinge unter dem Tisch müssen:

  • abgeschirmt sein,
  • in Ruhestellung völlig abgeschirmt sein,
  • von selbst in die Ruhestellung zurück fallen (Balancesägen),
  • nicht über die Tischkante hinaus gezogen werden können,
  • eine Überdeckung oder eine andere Form von Klingenschutz über dem Tisch haben können, wenn man sägt.

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Ablängsägen mit einer Klinge über dem Tisch müssen:

  • eine Abschirmung um die Klinge haben, der so weit wie möglich unter das Zentrum reicht,
  • eine Gesichtsschutz für den übrigen Teil der Klinge haben, der arbeitet, Dieser Teil der Abschirmung muss automatisch verschlossen sein, wenn die Säge sich in Ruhestellung befindet.
  • automatisch in die Ruhestellung gehen,
  • nicht über die Tischkante hinaus gezogen werden können.

Abrichter

Es muss auch eine Bedeckung über dem Cutter auf der Seite der Breitenführung vorhanden sein, an der man nicht arbeitet.

  • Die Bedeckung über dem arbeitenden Teil muss leicht einstellbar sein.
  • Kleine Werkstücke müssen mit Hilfe von Vorschubbrettern sicher festgehalten werden.
  • Der Abrichter muss mit einem Spannungsabfallauslöser ausgestattet sein.

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Vorschubapparat

Vorschubapparate an Kreissägen, Handsägen, Abrichtern, Tischfräsen o.ä. müssen mit einem Notstopp versehen sein. Der Vorschubapparat muss an die Bearbeitungsmaschine mit einem besonderen Stecker angeschlossen sein, so dass beide Maschinen bei einem Notstopp anhalten.