En ny version af håndbogen er netop udkommet.

Den nye håndbog findes dog kun som én samlet pdf lige nu. Vi forventer at være klar med en online version i løbet af efteråret.

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Hubanordnungen

Das Hilfsmittel muss zu den Arbeitsaufgaben passen, die man ausführen muss. Dies gilt u.a. für die Tragfähigkeit, Ausladung usw. Auf der Vorrichtung muss sich eine Gebrauchsanweisung auf Dänisch befinden. Sie muss u.a. angeben, wozu die Vorrichtung verwendet werden darf und z.B. über die Bedienung, die zulässige Höchstbelastung, Begrenzungen der Verwendung sowie die tägliche Wartung informieren.

Jugendliche unter 18 Jahren dürfen Hubeinrichtungen nur dann bedienen, wenn dies im Zusammenhang mit einer qualifizierenden Ausbildung (z.B. als Lehrling) geschieht und sie eine angemessene Schulung erhalten haben – sowie über das notwendige Zertifikat verfügen.

Ausbildung und Zertifikatsanforderungen

Sie benötigen ein Zertifikat, wenn Sie die Vorrichtung zum Heben von Lasten verwenden möchten – entweder frei hängenden oder unterstützten Lasten. Siehe folgende Tabelle:

loefte-og-hejseredskaber-1-kap-3-tysk

loefte-og-hejseredskaber-2-kap-3-tysk

Der Kranführer braucht kein Kranführerzertifikat zu haben, wenn er Baumaschinen bedient, die nur gelegentlich als Kran im Zusammenhang mit den normalen Arbeitsaufgaben der Maschinen verwendet werden. Dann kann er die Arbeit ausführen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • Es dürfen sich keine Personen in unmittelbarer Nähe der Last befinden, wenn diese gehoben, transportiert oder abgesetzt wird.
  • Die Last darf nicht mehr als ca. 1 m über dem Gelände.
  • Man muss die Maschinen gemäß den Anweisungen des Lieferanten kontrollieren und warten.
  • Die Gebrauchs- und Wartungsanleitungen des Lieferanten befinden sich auf der Maschine.
  • Die Maschine ist für Kranarbeit eingerichtet, siehe die Gebrauchsanweisung des Lieferanten.

Inspektion

Der Kranführer muss dem Arbeitgeber jeden Fehler und jede Unregelmäßigkeit an der Vorrichtung melden. Das ist wichtig, damit die Vorrichtung ordentlich hergerichtet werden kann, bevor die Arbeit wieder beginnt.

Mindestens einmal pro Jahr muss der Lieferant oder eine andere sachkundige Person eine Generalinspektion gemäß den Anweisungen des Fabrikanten durchführen.

Hubwerkzeuge, die man im Freien verwendet, müssen außerdem alle 10 Jahre von einer besonders sachkundigen Person inspiziert werden. Das Ergebnis der 10-Jahres-Inspektion muss in einem Bericht dokumentiert werden, von dem die Gewerbeaufsicht eine Kopie erhalten muss.

Akte

An Vorrichtungen, die anmeldepflichtig sind, muss sich jeweils eine Akte befinden, die den Hintergrund der Vorrichtung beschreibt und Angaben zu Belastungsproben, Reparaturen und Inspektion enthält. Der Eigentümer der Vorrichtung führt die Akte.

Anmeldung

Es gibt eine Reihe von Hebezeuge, die in Verbindung mit Neukauf und Eigentümerwechsel sowie nach einem wesentlichen Umbau oder einer wesentlichen Reparatur bei der Gewerbeaufsicht angemeldet werden muss.

Dies gilt für:

  • Alle Hebezeuge und Hebewinden, die für das Heben von Personen bestimmt sind.
  • Alle Hebezeuge und Hebewinden, die an wechselnden Aufstellungsorten verwendet werden.
  • Fest aufgestellte Hebezeuge mit einer Höchstbelastung über 300 kg. Für Elektroflaschenzüge ist die Grenze 1000 kg.

Bei jeder Neuaufstellung muss man außerdem fest aufgestellte Hebezeuge und Hebezeuge, derem Aufstellung eine wesentliche Montagearbeit erfordert, anmelden. Dies gilt z.B., wenn Turm- und Baukräne an einen Ort gebracht werden – unabhängig davon, ob die Aufstellung für den selben Eigentümer erfolgt.

Mobile Hebezeuge, z.B. Hebewinden, Mobilkräne und auf Lastwagen angebrachte Kräne, müssen bei einer Neuaufstellung für den selben Eigentümer nicht angemeldet werden.

Belastungsprobe

Man muss eine Belastungsprobe aller neuen Hebezeuge durchführen, bevor man sie Gebrauch nimmt.  Führen Sie auch bei Folgendem eine Belastungsprobe durch:

  • Wesentlicher Umbau oder Reparatur.
  • Jede Generalinspektion und 10-Jahres-Inspektion.
  • Austausch von Tragemitteln.
  • Neuaufstellung, bei der man auch eine Anmeldung bei der Gewerbeaufsicht vornehmen muss.